Lass los: zwischen Mut, Schmerz und Neuanfang

Shownotes

In dieser Folge tauchen wir tief in das Thema Loslassen ein – von Wohnungen und Erinnerungsstücken bis hin zu alten Lebensabschnitten und Gefühlen. Wir sprechen offen darüber, warum Loslassen oft so schwerfällt, welche Ängste und Herausforderungen uns begegnen und wie viel Mut es braucht, wirklich loszulassen. Dabei teilen wir persönliche Erfahrungen von Umzügen, Abschieden und dem Umgang mit dem Erbe unserer Eltern. Es geht um emotionale Prozesse, praktische Tipps für Veränderungen und die Kraft, sich Unterstützung zu holen. Gemeinsam entdecken wir, wie Loslassen neue Räume schafft, innerlich wie äußerlich und warum es manchmal auch schwer sein darf.

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Transkript anzeigen

00:00:03: Herzlich willkommen bei

00:00:06: Berlin's

00:00:07: Soundtalk!

00:00:09: Hier ist unser Safe Space für alle Themen, die uns bewegen und Zeit für authentische Gespräche und Geschichten.

00:00:16: Vielen Dank dass du uns deine Zeit- und Aufmerksamkeits schenkst.

00:00:20: Dir gefällt was Du hörst?

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00:00:34: Damit hilfst du uns sehr, weil Bewertungen uns zu mehr Sichtbarkeit verhelfen!

00:00:39: Viel Spaß beim Eintauchen in unserem Deep Talk!

00:00:42: Hallo Tanja!

00:00:44: Hallo Anne!

00:00:45: Schön dich zu sehen hier auf meinem Sofa... ich liebs jetzt schon.

00:00:51: Ja wir sitzen hier ganz gechillt auf deinem Sofa Und ich freue mich auf die heutige Aufnahme.

00:00:57: Genau, und wir haben jetzt gerade ja nochmal ein bisschen rumprobiert.

00:01:00: Offensichtlich sitzen wir uns gegenüber, was er schon mal mega gut finde... ...und jetzt geht es richtig los!

00:01:08: Für drei?

00:01:09: Es ist mega aufregend.

00:01:12: Wir haben uns etwas einen kleinen Einstieg überlegt.

00:01:17: möchten wir heute mal richtig ankommen in dieser Folge und in dieser Staffel.

00:01:22: Und dafür wird Tanja uns jetzt eine Mini-Übung

00:01:26: anleiten.".

00:01:26: Genau, ich mache ja kurz vor der Prüfung, also schon ein bisschen aufgeregt und eifrig in der Prokrastination bei Verena König als traumasensible Begleitung.

00:01:43: sehr klein, aber wahnsinnig effizient in Übungen ist die Orientierung im Raum.

00:01:48: Und genau, hast du Lust?

00:01:50: Wollen wir mal loslegen?

00:01:51: Ja ich kenne sie ja schön, aber ich finde sie auch sehr gut und gerne.

00:01:58: Das vergisst man oft.

00:02:01: Aber ich denke immer öfter dran wenn ich in einer Umgebung bin wo ich neu rein starte oder so was dass sich das für mich ganz kurz mache.

00:02:13: Such dir oder schau, dass du mal so sitzt.

00:02:17: Das haben wir ja eben schon ein bisschen ausprobiert, das es bequem für dich ist und dann genau beginnst du im Raum um her zu blicken aber deine Augen bleiben ausgerichtet gerade d.h.

00:02:34: Du bewegst nicht die Augen durch den Raum sondern deinen gesamten Kopf mit den Augen.

00:02:41: Und zwar je nachdem was du gerade erreichen möchtest, wenn du aufgeregt bist versuchst es so langsam wie möglich.

00:02:50: Wenn du das Gefühl hast du bist müde oder lethargisch dann versuchste es mit ein bisschen Schwung zu machen.

00:02:56: Okay!

00:02:57: Das ist die... Genau.

00:02:59: also ich brauche jetzt für mich grade.. Ich bin aufgerebt und ich bewege meinen Kopf ganz langsam und nehme die Umgebung, die mir ja sehr vertraut ist.

00:03:15: Aber trotzdem so wie ein Gemälde war.

00:03:19: also es bleibt der Blick nirgendwo hängen sondern ich scanne quasi die umgebung und aktiviere auch gleichzeitig im hinteren Halsbereich mein Vargusnerv.

00:03:34: Und um das nochmal zu verstärken, nämlich alle Dimensionen mit.

00:03:38: Das heißt ich beobachte auch den Raum über mir und tatsächlich auch den Raum vor mir.

00:03:53: Da merke ich schon bei mir kommt jetzt so ein tieferer Atem also so ein bisschen wie so eine kleine Seufzen.

00:04:01: Manchmal ist es ein Genen und dann merkst du okay dein System ist jetzt angekommen.

00:04:07: Ich hab das auch gerade gespürt.

00:04:09: Also ich habe so ein bisschen in meinem Lacken, meiner Herzwirbelsäule, so ein kleines runterkommen oder weiß ich kann nicht gar schwer beschreiben, so eine kleine Beruhigung wahrgenommen.

00:04:21: Da

00:04:23: hab' ich es richtig gespürt!

00:04:24: Cool!

00:04:26: Yes!

00:04:27: Sehr schön!

00:04:27: Ich hoffe ihr habt alle mitgemacht und wenn nicht gerne nochmal nachhören und ganz in Ruhe die Übung noch mal machen...

00:04:34: Die Anne Bastelt bestimmt einen coolen Clip.

00:04:37: Also such mal, vielleicht gibt es auch tatsächlich die Übung einzeln irgendwo zu finden.

00:04:45: Ja cool!

00:04:47: Jetzt sind wir angekommen?

00:04:50: Wir sind auch richtig in Staffel drei angekommen.

00:04:53: das letzte Mal als wir uns da haben wir uns online getroffen Da haben wir gesagt wir starten jetzt und dann haben wir ganz viele Themen bei uns gehabt und haben gesagt okay wir sind unsere Chefs Von daher dürfen wir uns die Zeit nehmen, die wir brauchen.

00:05:11: Und jetzt sind wir hier!

00:05:14: Das fühlt sich auch richtig gut an und ich finde das auch im Nachhinein unsere gemeinsame Entscheidung zu sagen ne es ist ja unser Podcast und wir lassen uns von niemandem erzählen wann wir was zu tun haben.

00:05:29: Fühlt sich richtig gut ein.

00:05:31: Ich fühle mich auch richtig.

00:05:35: Ich freue mich auch richtig auf unser Thema, obwohl es ja manchmal schwierig herausfordernd ist.

00:05:45: Ja und ich hab irgendwie das Gefühl, ich weiß nicht, liegt es an meiner Lebensphase aber ich habe so das Gefühl dass die Überschrift der aktuellen Phase ist also schon länger.

00:06:00: Was ist unsere Überschrift?

00:06:03: Ich wollte gerade sagen, lass uns doch die Zuschauer und Zuhörerinnen nicht länger auf die Folter spannen.

00:06:09: Wir reden über Loslassen.

00:06:12: Genau!

00:06:13: Und wenn ich das Wort loslassensage ... Da ist dann... Ich hab das grade gemerkt in mir schon so ein kleines

00:06:21: ÖH!

00:06:22: So'n kleines Festhalten.

00:06:24: Ja.

00:06:24: Ich spür das beim Loslassen wie ich innerlich schon bisschen festhalten möchte.

00:06:31: Angst oder... Ich weiß gar nicht, was das ist in mir die Angst etwas Vertrautes zu verlieren?

00:06:38: Oder da Angst vor was neuem?

00:06:43: Was passiert denn wenn ich loslasse?

00:06:45: Also ich merke es jetzt schon so viel los.

00:06:48: einfach nur bei dem Wort loslassen passiert schon was bei mir?

00:06:51: Ja

00:06:53: ja ich habe irgendwo einen schlauen Satz gelesen.

00:06:56: dann ging es darum also dass wovor wir Angst haben kann ja nur die Zukunft sein, alles andere wissen wir schon.

00:07:04: Also von daher ist das mit dem Loslassen wie du es gerade beschreibst was kommt jetzt?

00:07:10: Ist das was ich losgelassen habe?

00:07:12: Die richtige Entscheidung.

00:07:14: aber die Entscheidung ist ja letztlich auch dass was erst so ein bisschen Bauchschmerzen bereitet wenn man denn die Entscheidung getroffen hat dann kann's eigentlich noch leichter werden.

00:07:27: Wo du das jetzt sagst, wie oft in deinem Leben hast du schon etwas nicht losgelassen.

00:07:32: Ich hab bezieht es auch mal auf mich und an etwas festgehalten nur weil man das vertraut ist.

00:07:38: Also eine vertraute Sache ist.

00:07:41: Und dass nicht loslässt aus Angst vor dem was danach kommen könnte.

00:07:46: Das ist so ein Gefühl da kann vielleicht jeder so mitrelaten und das verstehen.

00:07:53: Das kommt mir noch einmal ganz groß vor.

00:07:55: Kannst du das auch?

00:07:56: Total.

00:07:57: Und das ist also zum Beispiel ja auch in Bezug... Also unser Thema war jetzt hier heute eher räumliche Dinge loszulassen, aber das was du jetzt gerade beschreibst habe ich jetzt grade so eher den Impuls.

00:08:13: es hat etwas mit Beziehung zu tun.

00:08:15: Ich möchte Beziehungen auf jeden Fall aufrecht erhalten obwohl halt auch Beziehungs manchmal loszulesassen sind.

00:08:24: und da kenne Ich

00:08:26: hatte das gerade im Bezug auf eine Situation, dass Gefühl.

00:08:30: Zum Beispiel in der Arbeitssituation, dass man halt einfach bleibt in einem Job, wo man weiß es tut einem nicht gut und man könnte was ändern und kann das nicht loslassen?

00:08:38: Ja!

00:08:39: Und das ist ja auch gerade mit dem Job zum Beispiel würde ich sagen für mich ist das wahrscheinlich für fast alle ein existenzielles Ding weil du ja quasi das Gefühl hast wenn du den Job loslässt dann wirst du verhungern, verdursten.

00:08:57: Weil du ja vielleicht kein Geld mehr verdienst und dann wird halt alles zu Ende

00:09:02: sein.".

00:09:02: Oder auch mit der Beziehung kann genauso existenziell sein?

00:09:07: Da geht's gleich ans Eingemachte.

00:09:10: Super spannend, ja und wir wollen heute ... Du hast gerade angesprochen mehr über andere Loslastthemen reden und zwar?

00:09:16: Genau!

00:09:17: Wir wollen über Wohnungen loslassen sprechen weil das interessanterweise uns grade auf unterschiedliche Art und Weise aber beide betrifft.

00:09:26: Und was uns halt auch wirklich irgendwie extrem herausfordert behaupte ich mal.

00:09:33: Ja so ein Ich kann ja von mir erst mal sprechen, so ein Umzug hat für mich bedeutet, dass ich mich von alten Sachen getrennt habe.

00:09:47: Von der Umgebung in der die Wohnung war und von Dingen, die ich in der Hand hatte, wo ich gedacht hab, das hab' ich jetzt seit dem Einzug in der Wohnung nicht benutzt oder gebraucht.

00:09:58: Und Sachen loslassen – auch Gefühle!

00:10:04: die mit der Wohnung, mit der Umgebung zusammenhängen

00:10:09: und

00:10:09: einen ganzen Lebensabschnitt eigentlich sogar.

00:10:12: Also es sind so viele Unterthemen da, die das betreffen für mich.

00:10:17: Und es ist

00:10:18: so mega spannend weil ich erinnere mich wir haben ja Anfang des Jahres... Das war ja dein Hauptziel.

00:10:25: wenn ich das richtig in Erinnerungen habe Du halt sagst, ich möchte meine räumliche Umgebung ändern in diesem Jahr.

00:10:34: Das war so... Als wir über Ziele gesprochen haben hast du gesagt das steht bei mir auf der Prio ganz weit oben und dann ... Wir sind in Berlin.

00:10:43: also es ist ja ganz einfach eine bezahlbare Wohnung zu finden für dich und deine Kids in einer umgebung die halt auch eher zu den hochpreisigeren Umgebungen zählt.

00:10:57: Das ist nicht hochpreisig

00:10:59: in Berlin.

00:10:59: Ja,

00:11:00: die Randbezirke.

00:11:01: Es gibt ja schon irgendwie ... Trotzdem?

00:11:04: Bezirken,

00:11:05: wo man halt aber auch da schwierig ... Genau.

00:11:09: Und so spannend!

00:11:11: Weil wenn du das jetzt so erzählst... Jetzt ist die Herausforderung.

00:11:15: okay ich habe den Ort geändert, aber letztendlich ist es genau zielerreicht.

00:11:22: Das ist ein Wunder, das hast du schon wirklich gemacht und manifestiert.

00:11:26: Du hast eine wunderschöne, finde ich, Wohnung gefunden.

00:11:30: Richtig cool in einer richtig coolen Umgebung?

00:11:34: Ja, ich bin auch total happy.

00:11:37: Was zum Loslassen auch ... Ich hatte irgendwann mal gesagt, ich würde gern ankommen so.

00:11:45: Und ich glaube, dass es für mich jetzt ... Die Aufgabe, weil das funktioniert auch nicht von alleine.

00:11:52: Es ist ein ganz anderes Thema.

00:11:54: oder vielleicht gehört es zusammen, da können wir noch mal beleuchten ... Wenn ich eine Sache loslasse, bin ich ja noch nicht in der anderen Situation angekommen und ...

00:12:06: Oder ist es andersrum?

00:12:07: Muss man erst das Gefühl haben, ich bin angekommen um dann loslassen zu können?

00:12:12: Spannend!

00:12:13: Ich glaube nicht, weil oft ist es von wesentlicher Bedeutung, wenn ich eine neue Sache haben möchte.

00:12:22: Manchmal weiß ich noch nicht, was es ist.

00:12:23: Ich muss ja erst loslassen und dann in das Unbekannte vielleicht auch gehen ... Und dieses Offen lassen, dass das Feld überhaupt öffnen, damit ich überhaupt irgendwo neu ankommen kann?

00:12:36: Ja!

00:12:37: Also... Nicht in jedem Fall ist das so.

00:12:39: Aber manchmal muss

00:12:40: ich auch ... Ich glaube doch recht, ich glaube das.

00:12:41: ... loslassen.

00:12:45: In die schwer ... Wie heißt es Schwerelosigkeit?

00:12:49: Und dann klar, bei meinem Fall war das jetzt so.

00:12:52: Ich hab die neue Wohnung gefunden und die alte Wohnung gekündigt nicht umgekehrt.

00:12:55: Manchmal muss man das ja auch aufgrund von Umständen anders herum machen und erst die alte Wohnungen kündigen und eine Neue finden.

00:13:03: Bei mir war das zum Glück nicht in der Reihe aber...

00:13:08: Aber da sind wir wieder bei unseren Themen, die wir hier ganz oft besprochen haben.

00:13:13: Du hast ja aktiv ... dich entschieden.

00:13:16: Das heißt, letztendlich hast du diesen ersten Schritt für dich jetzt mal von außen betrachtet, dass du sagst ich lasse los und Teile mit.

00:13:28: Ich suche etwas Neues, Universum ist kein Losgehen und das ist ja letztendlich der Idealzustand weil das was du beschrieben hast okay ich bekomme eine Kündigung Weil die Wohnung gegen Eigenbedarf nicht mehr länger von mir benbietet werden darf.

00:13:45: Das kommt von außen dass es gleiche wie Königung Job oder Partner verlässt mich oder so.

00:13:49: das ist ungleich schwerer.

00:13:52: Vielleicht weil das halt einfach da da kommt man ganz schnell in diesem Opfermodus.

00:13:57: Ja, sehr schnell!

00:13:59: Die anderen haben mir was angetragen

00:14:01: sozusagen und das heißt dass der die Entscheidung etwas Neues zu beginnen ist immer schwer.

00:14:10: aber du hast dich halt vor die Welle quasi gebracht und gesagt hast ich leg jetzt

00:14:16: los ja

00:14:17: und dann es war dann irgendwann aber dann ist er zu kalt Und dann kannst du nicht mal eben die Notbremse ziehen.

00:14:24: Also kann man immer, aber dann wird es halt schwierig.

00:14:27: und dann ist halt die Frage mache ich das?

00:14:29: Das hast Du nicht gemacht!

00:14:30: Du bist halt aufgesprungen und hast gesagt okay, los geht's!

00:14:35: Mal gucken in welchem Bahn wir lernen.

00:14:37: Und jetzt wo Du drüber sprichst merke ich auch wie viel Loslassen auch wieder mit Mut zu tun hat also wirklich zu sagen eine Entscheidung treffen meine Umgebung oder meine Zustände zu verändern, also eine Veränderungen zu zulassen und da auch Ja zu sagen.

00:14:56: Der Universum, mir wem auch immer ich ja sage aber ich muss ja ja zu dem neuen dann in dem Moment sagen weil wenn ich Nein sage, dann lasse ich erstens nicht los und dann passiert auch nichts Neues.

00:15:09: Oder den Zustand, den ich gerne hätte.

00:15:13: Ich darf mich auch so richtig mit mir auseinandersetzen, dass ich nicht nur ein Lippenbekenntnis sage.

00:15:19: Es wäre schön, wenn ich eine neue Wohnung hätte.

00:15:22: Sondern dass ich wirklich spüre ... wie sich das ... Das gehört noch dazu?

00:15:30: Wie würde es sich anfühlen, wenn man ne neue Wohnung da hätte?

00:15:33: Was würde das bedeuten für mich?

00:15:35: Welche positiven Veränderungen würden sich dadurch ergeben?

00:15:39: Wege was auch immer... Und ich glaube, das sind alles die Dinge, die meistens unbewusst ablaufen.

00:15:49: Das ist halt die Arbeit, wie wir ja gelernt haben zu sagen nimm die Taschenlampe und beleuchte es mal und guck mal was... Wie kriege ich die Energie da?

00:16:00: Die brauche ich ja!

00:16:02: Da kann ich auch eine Sache teilen, die ich gemacht habe ganz aktiv.

00:16:08: Bei mir ging es ja auch darum, dass ich mit meinen Kindern umziehe.

00:16:11: Und da habe ich mich mit meinen Kindern hingesetzt und habe sie gefragt wie würde denn dein Zimmer aussehen?

00:16:19: Stell dir doch mal vor was möchtest du gerne haben.

00:16:22: und dann haben wir uns zusammen in dieses neue Zimmer reingeträumt Natürlich nicht für andere irgendwas machen in dem Sinne, sondern immer nur für sich selber.

00:16:33: Aber mir hat das auch geholfen.

00:16:34: Ich hab mir dann vorgestellt wie Kinderzimmer aussehen und wie ich Platz für mich habe wie wir entspannte Zeit da verbringen in der neuen Wohnung.

00:16:47: Ich hatte mich mit meinem Gefühl schon hineinbegeben und das hab ich relativ früh gemacht.

00:16:51: Das ist total smart von dir, weil letztendlich bist du ja ganz einfach zu manipulieren, indem du Sachen für deine Kinder machst?

00:16:59: Da brauch man halt ... also so bist du gepolt nicht nur du alleine.

00:17:04: aber wenn du etwas für deine Kindermachtst und du davon überzeugt bist es gut für die Kinder dann ist auch leichter über seine eigenen Bedürfnisse zu gehen, das kennen wir ja ganz gut.

00:17:17: Das können wir leider viel zu gut und von daher ist es ja richtig smart von dir dass du gesagt hast okay ich hol die Kinder mit ins Boot.

00:17:25: unabhängig davon lass sich das auch einfach so wichtig finde und ich das aus meiner Kindheit und Jugend nicht kenne.

00:17:34: also damals war das noch nicht so dass man Kinder in Entscheidungen bezogen hat.

00:17:40: Da kann ich an einen Gespräch erinnern, selbst bei mir.

00:17:45: Ich habe es auch erst später beim Umzuch nach Berlin, hab' ich Luca mit einbezogen aber ich kann mich erinneren als es hieß Es geht jetzt für eine Zeit nach Indien.

00:17:59: da war das die Tatsache und keiner hat in sich reingehört gehört, was bedeutet das?

00:18:05: Was sind die guten und schlechten Sachen oder so.

00:18:07: Es war einfach eine Tatsache und wir haben sie angenommen wie eine Kündigung also quasi als Tatsachen als Opfer dann sozusagen.

00:18:16: Spannend ja!

00:18:17: Und möchtest du vielleicht auch teilen wo du gerade mit dem Loslassenthema beschäftigt bist?

00:18:24: Ja bei mir ist es halt.

00:18:27: äußerlich erscheint es so dass auch ein Loslassen einer Wohnung ist, nämlich meine Eltern sind ja jetzt in den letzten Jahren beide verstorben und damit ist die Wohnung, in der meine Eltern halt fünfzig Jahre gelebt haben.

00:18:44: Jetzt in meine Obhut geraten mit allen Vor- und Nachteilen Und ich habe selber ja zehn Jahre ungefähr mit in dieser Wohnung gelebt.

00:18:57: Einer meiner Hauptantriebe war, aus diesem Ort und aus dieser Wohnung rauszukommen.

00:19:03: Von daher war das ein sehr emotionaler Prozess.

00:19:08: Und der hat auch Zeit gedauert.

00:19:14: Ich habe ganz untypisch mir diese Zeit genommen, weil es sehr unvernünftig ist, weil's ja Geld kostet in Anführungsstrichen.

00:19:25: Es hat ... auch lange gedauert und viel spüren, um zu verstehen.

00:19:33: Das ist halt die Art von Liebe, die meine Eltern mir hinterlassen wollten.

00:19:41: Anders ging es halt nicht.

00:19:43: Und das ist halt genau das Innerlich bei mir sich alles gestreubt hat, weil ich wollte ja was ganz anderes von ihnen haben, was sie mir aber Zeit ihres Lebens geben konnten, sondern nur so wie sie es konnten.

00:19:56: Ja okay.

00:19:57: Also das heißt ich hatte jetzt ein materielles Geschenk und wollte gar nicht haben und für mich war es nur eine Belastung.

00:20:07: Ich habe gesagt jetzt hab ich so ne vollgestellte Wohnung.

00:20:11: die waren natürlich nicht zu gemült aber schon vollgestellt weil jemand fünfzig Jahre in einer Wohnung ist und dadurch, dass ich ausgezogen bin, war hier noch mehr Platz da.

00:20:22: Also die waren jetzt nicht so groß aber es waren halt einfach drei Zimmer also von daher schon genügend Schränke um viele Dinge einfach irgendwo rein zu räumen und dann da zehn, zwanzig, dreißig Jahre liegen zu lassen.

00:20:39: Und wenn du jetzt von loslassen in diesem Fall sprichst, ist es dann... Du lässt deine Gefühle los oder lässt du den Ort los?

00:20:48: Oder geht das eher um Integration.

00:20:51: Also Integration ist der Schlusspunkt.

00:20:55: Das würde ich sagen da habe ich noch ein paar Schritte.

00:21:00: Es geht Eigentlich tatsächlich darum, sich mit den Gefühlen auseinanderzusetzen und wirklich auch anzuerkennen dass sie da sind.

00:21:10: Also das war etwas was mich noch mal so richtig richtig nach vorne gebracht hat, da es sich inzwischen in der Lage bin um Hilfe zu bitten also auch zu sagen ich bin überfordert mit dieser Aufgabe Ich kann das nicht alleine Und da halt auch zu mehreren Personen zu gehen, solange bis ich jemanden treffe.

00:21:31: Der halt die Kapazitäten hat mich dazu unterstützen oder mehrere Menschen, die die Kapzitäten hatten.

00:21:40: Weil ich habe halt die Aufgabe getragen aber ich hab dann auch tatsächlich und zwar auch mehrere Anläufe.

00:21:47: Ich war ja mehrmals auch da.

00:21:48: Und jetzt beim letzten Mal habe ich dann quasi jemanden an meiner Seite gesetzt, der nichts machen musste.

00:21:55: Also es ging nicht ums Räumen!

00:21:57: Es ging jetzt nicht darum Möbel rauszutragen sondern es ging halt tatsächlich darum einmal durch die gesamte Wohnung durchzugehen und zu gucken was ist in den Schränken?

00:22:07: Ist da noch irgendwas was an Erinnerungen vielleicht bewahren möchte oder etwas was sich nicht möchte dass das Fremde finden?

00:22:17: Und dann halt, also ob du die Kleiderschranktür aufmachst und da ist irgendwie noch Tresor von Langkomen drin.

00:22:26: Der Duft, den meine Mutter immer getragen hat oder ja ...

00:22:33: Das ist natürlich wirklich... Ich kann mir das so gut vorstellen in einer Situation wie viel man da auch tatsächlich loslassen muss.

00:22:42: Also es ist denn ... Wenn man klammert, dann behält man ja die Wohnung in dem Zustand und das ist wie du schon sagtest finanziell vielleicht keine gute Entscheidung.

00:22:55: Ja ich hab tatsächlich auch ne.

00:22:56: also es war dann auch da so der Arneas macht zum Morgen und so nehmen wir noch ein bisschen Zeit also da auch wirklich so die Balance zu finden sozusagen jetzt.

00:23:04: aber jetzt darf es schmerzhaft werden und geht los.

00:23:08: Und das war wahnsinnig schmerzerhaft, ich hatte ja den letzten Anlauf genommen und bin danach dann in den Urlaub gefahren im Aschraben und habe auch gemerkt, okay, dass hat mir die Integration nach der du gefragt hast.

00:23:23: Das war so, glaube ich, der emotionale Abschied.

00:23:29: Jetzt war's mehr der praktische Abschied und es ist wirklich spannend an alle zuhören Geht zwischendurch mal so in Gedanken durch eure Wohnung, wenn euch mal was passiert oder sowas.

00:23:42: Wo sind vielleicht Sachen wo ihr mal nochmal genauer hinschaut?

00:23:48: Die ihr vielleicht nicht möchtet dass eure Kinder die so finden oder einfach Einfach mal als Tipp Mal so in gedanken durch die wohnung gehen und sagen Ist das alles so wie ich das jemand anderem der mir am Herzen liegt hinterlassen möchte.

00:24:07: Ich kann nur so als Beispiel sagen, ich habe Scheidungsunterlagen von meinen Eltern gefunden.

00:24:12: die haben sich ja damals scheiden lassen.

00:24:13: da war ich fünf also Anfang der siebziger Jahre und das war nicht angenehm.

00:24:21: Ich hätte mir gewünscht dass diese Unterlagen nicht mehr existiert hätten.

00:24:25: Ja dann kann ich nachvollziehen was hat dir geholfen diesen Ja, für unsere Zuschauer und Zuhörerinnen.

00:24:35: Was hat dir geholfen in diesem Prozess?

00:24:38: Also was ist so?

00:24:39: das, was du sagst okay Das könnte man nachmachen oder dass es wirklich hilfreich gewesen.

00:24:47: also ich habe auch viel geschrieben und viel ja auch selber.

00:24:52: Ich arbeite ja auch mit einer Therapeutin zusammen.

00:24:56: das heißt ich hab auch viel Darauf geschaut, ist es jetzt wirklich dieses eine Ding?

00:25:07: Oder ist das mit der Auseinandersetzung zum Beispiel mit der Scheidung meiner Eltern.

00:25:14: Das eine ist die Unterlagen und die notarielle Beurkundung des Scheidungs.

00:25:20: Und das andere ist ja was hat das damals mit mir gemacht ... Ich glaube, dieses Bewusstsein.

00:25:31: Dass es nicht nur so ein Papier ist – das hat mir geholfen, dass ich da inzwischen so gut geschult bin und weiß, es ist nicht immer nur das was ich sehe sondern es ist das, was dahinter liegt.

00:25:44: Also ja Hilfe suchen!

00:25:47: Das war einer meiner Hauptsätze.

00:25:49: Ja,

00:25:49: das wird schon geteilt sehr gut.

00:25:50: Dass

00:25:50: ich wirklich immer öfter weiß dass ich mir Hilfe suchen darf und nicht alles alleine lösen muss.

00:26:01: Also, Hilfe suchen ist wirklich wichtig!

00:26:03: Danke, dass du das noch mal teilst.

00:26:05: Ich finde es auch so mutig von dir.

00:26:07: Weil ich weiß, dass gerade vielen Frauen das sehr schwer fällt um Hilfe zu fragen weil wir alle beigebracht bekommen haben, Dinge allein zu regeln sind oder so... Und das Zweite was du ja geteilt hast war Ich schreibe nun mal ins Journal, also dich selber mit den Themen inhaltlich noch einmal auseinanderzusetzen oder es von der Seele zu schreiben und damit vielleicht auch loszulassen.

00:26:32: In dem Moment wo ich etwas aufschreibe kann ich vielleicht auch so... Abstand davon nehmen, finde ich auch hilfreich.

00:26:37: Den Treppen muss ich sagen?

00:26:39: Ja und was ich auch festgestellt habe ist dass die Umgebung von Düsseldorf gar nicht... Also das sie wirklich hübsch ist also dieses Ich muss da weg hab ich irgendwie so abgespeichert dass es hässlich dort.

00:26:52: aber einer meiner Ressourcen ist ja auch Schuhe anziehen und spazieren gehen und es ist halt wunderschön da.

00:27:01: Dieses bergische Land kann man halt auch ganz viele tolle Wälder und richtig schöne Mischwälde.

00:27:08: Also klar, man sieht da auch schon so ein bisschen Anfänger aber die sind noch schön.

00:27:12: also ich finde die Wälden sind halt so und das ist ja interessant!

00:27:16: Das ist ja richtig schön hier.

00:27:20: Ja denn ich muss da weg war wahrscheinlich eher eine andere Enge oder...

00:27:24: Absolut.

00:27:25: Gefühlslage als der... Gibt

00:27:26: es unendlich viele Gründe dafür.

00:27:31: Aber ja Und ich glaube auch, es ist so hilfreich mutig zu sein.

00:27:37: Weil das ist letztendlich genau das Gleiche was du jetzt sagst von einem Umzug.

00:27:43: Was auch... Ich muss loslassen um halt dann vielleicht in eine andere Energie zu kommen oder die Türen zu öffnen für neue Erfahrungen und nicht die gleichen Erfahrungen nochmalzumachen.

00:28:02: Ja

00:28:02: Und da hilft halt tatsächlich, ich setze mich mit dem auseinander.

00:28:08: Was ist denn da in mir abgespeichert?

00:28:11: Ob das ist ja gar nicht richtig und falsch sondern dass es das was ich abgespeicher habe Und ich fand es auch total spannend, dadurch dass es halt diese Vergangenheit war und ich dann halt auch noch mal gelernt habe.

00:28:24: Es gibt viele Menschen die ich tatsächlich doch noch irgendwie aus der Vergangenkeit, die noch da sind Es gibt ja keine Zufälle, wie da in mein Leben getreten haben.

00:28:37: Und es war unglaublich schön, dass meine Kinderfreunden mit mir im gleichen Haus gewohnt hat.

00:28:44: Die ist wieder präsent in meinen Leben getretet und genau die hat mich dann auch sogar in der Wohnung besucht.

00:28:54: Sie meinte, das ist mega witzig weil sie hat unter uns ein Hochhaus und sie hat in der Wohnung unter uns gewohnd.

00:29:05: Sie meinten dann, sie hat auch eine Nacht bei mir übernachtet.

00:29:08: Dann meinte er es ist so spannend wenn ich mir überlege dass hier jetzt quasi über meinem ehemaligen Kinderzimmer liege.

00:29:14: das ist ganz ganz ganz interessant.

00:29:17: also solche spannenden Begegnungen gab es auch und ganz viel auch da nochmal verstehen, dass unsere Blicke manchmal sehr ähnlich waren die wir damals nicht geteilt haben weil uns das nicht klar war.

00:29:31: Dass wir zum Beispiel gefühlt wie... eine der wenigen Menschen waren, die in einem Hochhaus gewohnt haben.

00:29:39: Weil meisten Kinder, die das Gymnasium besucht haben zu der Zeit ... Das waren noch Kinder, sie wohnen in Einfamilien oder Reihenhäusern.

00:29:48: Ja, du hast jemanden, der dich begleitet an die Seite genommen

00:29:54: und es ist

00:29:55: ja auch ... Ich stell mir das sehr schön vor da dann solche ... Erinnerung oder Erfahrung erstens mal als Kind teilen zu können und jetzt noch einmal darüber reden zu kann ist ja super wertvoll, finde ich.

00:30:08: Ja genau, total!

00:30:09: Und auch wirklich mit dem erwachsenen Blick darauf zu schauen und zu sagen achja stimmt das war auch anstrengend.

00:30:16: also das war halt nicht so einfach da in diesem Ort zu sein und es ist diese Geschichte dass wir alle die gleichen Voraussetzungen haben, stimmt ja nicht.

00:30:35: Was mir jetzt noch einfällt und was mir geholfen hat ist ... Ich war auch erst mal überfordert.

00:30:41: Also überforderte zwischendrin nicht gleich am Anfang, aber ich war überforderd.

00:30:47: Und was mir da sehr geholfem hat, bin jetzt step by step gegangen sozusagen immer so weit wie ich konnte ohne quasi mich komplett ... zu überfordern oder komplett zu Vorausgaben.

00:31:07: Und wir wissen ja vielleicht alle, dass so ein Umzug alles einpacken und dann organisieren.

00:31:13: Es ist auch super viel administrativer Kram, der da dazugehört.

00:31:18: Ich hab das dann immer so ... Bei mir war das jetzt mit Renovieren sogar noch ein großer Part Renovierung.

00:31:25: Du bist eine

00:31:26: hervorragende Handwerkerin!

00:31:28: Yes!

00:31:32: Was mir wirklich geholfen hat, ist es sozusagen diesen Riesenhaufen oder Kuchen oder Sache in Größen- oder essbare Stickchen einzutreiben.

00:31:45: Dass ich mir dann auch Hilfe gesucht habe.

00:31:48: Da will ich auch bei Hilfe suchen gewesen Oder Begleitung.

00:31:52: Manchmal kam es auch gar nicht darauf an, da besonders wertvolle Hilfe beim Handwerk zu haben ...

00:31:59: Also ich zum Beispiel?

00:32:00: Ich habe dich Morales unterstützt und mit einem leckeren Kaffee.

00:32:03: Genau!

00:32:03: Aber Trostlin,

00:32:05: das hat mir sehr geholfen weil dann geht's auch nicht darum... Besonders ja keine Ahnung die größte Handwerksleistung zu verbringen.

00:32:18: Manchmal sind es auch nur zwei, drei Handgriffe und ich musste das nicht machen.

00:32:22: Das hat mich auch so schon unterstützt.

00:32:24: Und dann dieses Einschritt abarbeiten und dann kommt der nächste.

00:32:30: Dann den Zeitplan im Blick behalten weil bei dem Umzug ist natürlich auch irgendwo ... Sollte man umgezogen sein?

00:32:39: Es gibt eine Decke.

00:32:40: Genau!

00:32:43: da immer dieses im Kopf haben, okay heute kann ich nicht mehr.

00:32:46: Aber ich bin so in so viele Schritte gegangen und das ist gut so.

00:32:51: Da für mich auch ... Das habe ich gemerkt wie mir das ... Teilweise gut gelungen ist und teilweise nicht so gut gelogen ist.

00:32:58: Dieses zu sehen, okay ich habe mir jetzt fünf Sachen vorgenommen hier vier geschafft das ist richtig gut.

00:33:02: und nicht über die fünfte Wein, die ich nicht geschafft habe.

00:33:05: Das ist so oft auch bei mir immer noch der Fall dass sich dann denke ich hab ja gar nichts geschafft obwohl es natürlich den ganzen Tag richtig viel erledigt wurde und abgearbeitet habe.

00:33:19: aber für mich wirklich dieses irgendwie einteilen in eine Schaffbare Größen.

00:33:28: Weil so große Projekte ...

00:33:29: Hast du dich jetzt größentechnisch verändert?

00:33:32: Ja,

00:33:33: ist größer geworden.

00:33:35: Das heißt, du hast auch einen Bezug auf tatsächlich loslassen.

00:33:40: Warst du gar nicht so beschäftigt?

00:33:44: Du hast eher Dinge mit dazugenommen als welche aussortiert.

00:33:49: Ich hab beides gemacht.

00:33:51: also ich wollte Ich wollte, ich hatte dann auch mir vorgenommen die Erinnerungskisten und so noch mal durchzugehen.

00:33:58: Nicht was ist nicht drei Erinnerungskisten mitzunehmen, sondern vielleicht nur eine?

00:34:03: Hab aber gemerkt wie mich das zusätzlich zu dem Umzug einfach überfordert und hab dir jetzt mitgenommen.

00:34:10: Da habe ich nicht viel losgelassen tatsächlich.

00:34:13: Aber wir sind trotzdem immer wieder beim Einpacken Sachen aufgefallen, die ich schon keine Ahnung länger ... Mit mir Schleppe sage ich jetzt mal und denke, das könntest du noch mal brauchen.

00:34:26: Und mich dann wieder daran erinnert habe, dass ich ja... Das hab' ich auch schon mal geteilt.

00:34:31: Lieber nach dem Motto, das macht mich glücklich!

00:34:33: Und das möchte ich gerne um mich haben und so ein richtiges warmes Jahrgefühl.

00:34:40: Egal ob das jetzt eine Strickjacke ist oder eine T-Dose.

00:34:44: Und solche Sachen sind mir wirklich untergekommen.

00:34:48: Da hab ich auch rigoros, beim Auspacken noch.

00:34:51: Beim Einpacken hab ich nicht alles geschafft und selbst beim Ausparken hab jetzt eine große Ikea-Tasche im Flur stehen.

00:34:57: Wo immer wenn ich eine Sache ... Weil stehen noch

00:35:00: Kartons rum?

00:35:00: Ja.

00:35:01: Immer wenn ich ne Sache auspacke wo ich denke nein das brauche ich nicht mehr dann packe ich sie da rein und werd sie dann entweder zum Schrottplatz bringen oder spenden oder also vor Verkaufen habe mich tatsächlich auch nochmal gelöst.

00:35:16: Ich persönlich jetzt, außer es sind größere Sachen wo ich denke das ist wirklich noch mal hilfreich.

00:35:21: aber ich habe auch in Vergangenheit geschafft mich von vielen Sachen zu lösen und zu sagen dass brauche ich nicht mehr.

00:35:26: aber da hab ich gesagt das ist ja noch was wert!

00:35:28: Das muss sich verkaufen und dann ist es doch im haushalt geblieben weil ich dann erstens nicht die zeit hatte oder ich habe es eingestellt und keiner wollte es für den preis oder... Und auch die sachen die packe ich jetzt alle in diese tüte rein.

00:35:43: Das kenne ich so gut, weil ich denke auch.

00:35:45: Dann hast du schon dich ... Hast du schon losgelassen?

00:35:51: Ja.

00:35:51: Und dann kommt aber hinterher noch so ja, aber da musst du jetzt auch noch das und dass damit machen.

00:35:58: Ich hatte schon immer sehr gut entschieden.

00:36:03: Aber dann hatte ich immer einen Haufen oder eine Ecke im Keller irgendwo.

00:36:06: Das muss alles noch verkauft werden.

00:36:10: Bei manchen Sachen klappt es ganz gut.

00:36:12: Das weiß ich ja mittlerweile auch.

00:36:15: Aber andere Sachen, es lohnt sich einfach nicht.

00:36:17: Genau

00:36:17: und ich glaube das ist halt auch etwas was sich in den letzten Jahrzehnten wahnsinnig geändert hat.

00:36:23: also früher waren halt Sachen wertig.

00:36:27: wenn man da irgendwelche Sachen weiter verkauft hat dann und heute ist es halt durch unsere wegwerbgesellschaft sind so viele Dinge im umlauf dass die meisten menschen nichts mehr brauchen Und halt auch nicht dafür.

00:36:40: für gebrauchte dinge dann nochmal also du kannst sie verschenken.

00:36:44: Aber das ist auch so typisch Berlin.

00:36:46: Da sagt man ja immer, dass das sehr berlinerisch ist, dass hier immer irgendwelche Kisten vor den Haustürn stehen und je nachdem in welchem Bezirk du dich dann befindest, findest du da halt hochwertige Markenklamotten oder halt gerade da wo du es gar nicht erwartest, findst du einfach nur Müll?

00:37:07: Das stimmt.

00:37:08: also was ich... sehr gut finde ist, dass es ja die Möglichkeit des Spendenkaufhäuser gibt.

00:37:13: Da bin ich sonst immer gerne hingefahren und habe die Sachen hingebracht.

00:37:16: aber hier in Berlin gibt's auch die Möglichkeit direkt bei der Müllentsorgung also bei dem Wertstoffhof gibt's eine Spendenannahme so das man quasi mit seinen Sachen, die man sowieso zum Müll fahren wollte und den gespendeten Sachen eine Anlaufstelle hat, das will ich jetzt mal ausprobieren.

00:37:39: Ich weiß dass es aber nicht überall so ist.

00:37:41: also jetzt ein berlin ding

00:37:45: ist

00:37:45: super praktisch.

00:37:45: die nehmen das da entgegen dann genau und

00:37:50: sortieren die das dann aus oder

00:37:52: weiß ich nicht genau.

00:37:52: also da ist halt ne annahme.

00:37:53: und wenn die mir dann sagen ja das nehme ich nicht mit weiß ich ja noch wo spenden kaufeußer sind wo ich hinfahren kann weil dieses sachen auf die straße stellen.

00:38:01: Es endet auch in illegaler Müllablage.

00:38:04: Was möchte ich nicht weiter empfehlen?

00:38:06: Ich finde, das ist ... Aber ja.

00:38:11: Ja, interessant!

00:38:14: Wie du schon sagtest, Sachen im Keller, das kennt wahrscheinlich jeder.

00:38:18: Ich hab jetzt eine Tasche mit vielen Dias und Fotos.

00:38:24: Die bereichert meinen Keller zusätzlich.

00:38:28: Und

00:38:29: ich frag mich halt wirklich... Das ist auch ne Sache die ich noch üben darf.

00:38:34: Nehm ich mir nicht einfach die drei schönsten Fotos daraus und pack den Rest einfach

00:38:39: weg.

00:38:39: Ja, was ist echt... Also das

00:38:42: oder Dias?

00:38:43: Das ist

00:38:44: echt schwierig.

00:38:44: Aber Dias ist echt lustig!

00:38:46: Mann, man, man.

00:38:48: Ich habe wirklich, ich hab mich bemüht alle Fotos einmal durchzugucken.

00:38:55: Das

00:38:58: ist schon eine richtige Aufgabe.

00:39:00: Was hat man am Ende davon?

00:39:02: Man kann sich noch mal erinnern, aber manchmal sind's ja auch nicht die eigenen Erinnerungen, sondern die Erinnerung deiner Eltern sozusagen.

00:39:09: Ja gut das geht schnell vorbei.

00:39:10: also da bin ich dann an der geht man ja schnell durch.

00:39:14: es sind tatsächlich so dieses.

00:39:19: Ich hatte ja auch eine lange Zeit wo ich das Gefühl hatte ich kam mich an gar nichts aus meiner Kindheit und Jugend erinneren.

00:39:27: Und gut, ich weiß inzwischen das hat da halt auch was mit traumatischen Ereignissen zu tun.

00:39:32: Das ist halt auch keine Demenz sondern es ist halt ein natürlicher Vorgang im Gehirn, dass du nicht auf alle Erinnerungen Zugriff hast.

00:39:42: immer und durch diese Fotos ja... Da war ich dann auch noch mal, also das, wo ich jetzt inzwischen auch so ein bisschen dabei bin.

00:39:52: Diese Einsamkeit der kleinen Tanja als die Eltern sich getrennt haben und wenn ich dann sofort das sehe, Weihnachten aus dieser Wohnung, wo wir damals gewohnt haben... Das war schon berührend da auch.

00:40:06: Wenn man seine Gesichtszüge sieht ist es schon ... Ja, das ist aber auch sehr herausfordernd.

00:40:16: Also ich hab dann doch irgendwie dann aufgehört und gesagt so jetzt muss ich mal raus und jetzt ist mal Schlusspause.

00:40:23: Man muss ja vielleicht nicht alle Gefühle des... Wo man gerade die Fotos anguckt, alle Gefülle von zehn Jahren nochmal durchgehen, sag' ich jetzt.

00:40:31: Ja genau!

00:40:32: Aber letztendlich kannst du ja da auch nicht stoppen.

00:40:35: also ne?

00:40:36: Das ist dann auch eine Entscheidung zu sagen Ich bin jetzt stark genug und die macht das jetzt Und auch einen Abschluss finden.

00:40:45: Das ist dann schon so

00:40:46: ... Wieder loslassen?

00:40:47: Dieses

00:40:48: Ziel war, jetzt hast du dich noch mal ausgiebig mitbefasst und jetzt ist dann halt wieder gut.

00:40:56: Und da war ja auch die Überlegung was mache ich jetzt mit dieser Tasche?

00:40:59: Jetzt ist er erstmal da und im Zweifel kann ich dann wenn ich irgendwie nicht mehr so mobil bin oder sowas im hohen Alter Vielleicht stellt man dann noch mal die Projekte auf.

00:41:11: Vielleicht gibt man die Aufgabe dann auch da doch weiter?

00:41:14: Das möchte ich jetzt nochmal an.

00:41:15: das, was du vorhin gesagt hast.

00:41:17: Geh doch mal und guck mal!

00:41:19: Was du nicht weitergeben möchtest.

00:41:20: Ja ja, das ist halt die Frage.

00:41:22: Also Kinderfotos von mir... Das ist jetzt glaube ich schon etwas wo man dann sagt also ja nein kann man machen oder auch nicht.

00:41:31: Ich fand das schon ganz hilfreich auch so von meinen Eltern.

00:41:34: ein paar Kinderfots und Alben.

00:41:37: Nun hatten wir ja noch das Glück, dass damals das Fotos wahnsinnig teuer waren.

00:41:42: Das gibt

00:41:43: nur wenige?

00:41:43: Es

00:41:43: gibt in Anführungsstrichen nur wenig aber bei uns brauchst du dann letztendlich nur eine Datei zu löschen wenn es willst?

00:41:51: Ja

00:41:52: Aber aus unserer Kindheit gibt es halt noch Fotos

00:41:55: In Alben ich hab sie auch alle mitgenommen

00:41:58: Oder ein Diaz.

00:42:01: Manche sind ja auch so smart, die haben dann schon die Diaz irgendwie digitalisiert oder sowas.

00:42:06: Aber das haben wir nicht gemacht.

00:42:09: Ja, spannend!

00:42:13: Jetzt ist es halt ... losgelassen, also das Thema zumindest mit dieser Adresse und das war auch schon so.

00:42:20: Das kannst du dir vorstellen?

00:42:22: Es waren eigentlich immer diese Telefonnummer, dieser Festnetztelefone, die ist ja immer geblieben von fünfzig Jahren irgendwie.

00:42:29: Und das war schon komisch als mein Stiefvater dann gestorben war.

00:42:36: und dann war halt diese Leitung gibt es nicht mehr.

00:42:40: Das fand ich auch krass.

00:42:44: Das hängt auch Nostalgie noch ein bisschen mit dran.

00:42:49: Du brauchtest diese Nummer ja gar nicht, ne?

00:42:51: Nein,

00:42:51: aber das war die Telefonnummer.

00:42:55: Die hast du immer in deinem Gedächtnis.

00:42:58: Wie viele Nummern weißt du heute auswendig?

00:43:02: Alle von meinen Schulfreundinnen damals, als man den noch eingeben musste ... Willst du?

00:43:08: Das weiß ich noch, sonst ist nichts mehr.

00:43:11: Okay!

00:43:11: Stimmt, zwei vier eins oder so.

00:43:14: Das bist du von meiner Freundin damit.

00:43:15: Stimmt!

00:43:19: Die weiß ich noch...

00:43:21: Aber du tippst noch?

00:43:22: Bei mir ist ja noch

00:43:23: nicht.

00:43:23: Mir war das mit Tippen.

00:43:25: Meine Oma hat es mit der W-Scheibe.

00:43:27: Wir

00:43:27: hatten das am Anfang auch noch.

00:43:31: Also haben wir jetzt losgelassen und dann durchatmen.

00:43:33: Ich weiß

00:43:34: nicht, haben wir losgelassene.

00:43:35: Es ist schon, ich merke schon

00:43:40: so...

00:43:40: Es dauert

00:43:41: noch ein bisschen.

00:43:41: Genau, es ist ja auch ein Prozess und das darf man sich erlauben.

00:43:45: Das ist ja das ... wo wir am Anfang, wo ich gemerkt hab okay loslassen, da ist schon gleich so eine kleine So-a-panik, brauche ich's noch oder so?

00:43:54: Also dieses innerliche Festhalten, das ist der Prozess.

00:43:58: Und was ich da auch noch super ... Ich finde, dass wir ein paar Tipps mit an die Hand gegeben haben.

00:44:08: Also dieses Hilfeholen in schaffbare Einheiten einteilen selber vielleicht noch mal sich hinsetzen und journaln.

00:44:17: Das gehört ja auch zum Prozess.

00:44:20: Und wir merken jetzt beide okay losgelassen haben wir teilweise ganz oder nicht ganz uns diese Erlaubnis zu geben

00:44:29: total Total.

00:44:30: Und das ist ja auch das, was wir beide ... Wir machen immer so eine kleine Therapiestunde, wenn wir hier sitzen und unseren Podcast aufnehmen, weil das ist dieses Teilen mitteilen und deswegen unsere große Liebe für die Live- ... also dieser Mitschnitt, wenn we uns live begegnen, weil wir uns dann auch wahrnehmen oder wir nehmen die Gefühle wahr, die wir haben.

00:44:54: Das läuft ja auch... Unbewusst ab.

00:44:56: Und das ist etwas, was gerade in allen Diskussionen wir haben die mir persönlich immer klarer wird.

00:45:03: Wir brauchen uns als menschen.

00:45:04: also tipp nummer vier geht zu deiner freundin zu deinem freund und heul dich aus sprich dich aus erzähl was dir auch der seel liegt wo du grade steckst in deinem prozess wie sie damit geht.

00:45:23: Das ist Teil

00:45:24: des Prozesses.

00:45:25: Weißt du, meine neuesten Erkenntnisse?

00:45:28: Wir haben doch immer diese Affirmation.

00:45:30: Es darf leicht sein und ich habe jetzt eine neue dem zugefügt.

00:45:36: gespannt was du dazu sagst.

00:45:37: es darf schwer sein.

00:45:44: Ich kann schwere Dinge tun Ich mir die Erlaubnis gebe, auch schwere Sachen tun zu können sozusagen.

00:45:54: Und ich gebe mir die erlaubnis tatsächlich auch zu leiden, Schmerz zu empfinden und auch die sogenannten schlechten Gefühle zuzulassen.

00:46:08: Ich finde, es passt nicht für jeden.

00:46:10: Aber wenn das für dich passt ... Manche sehen ja nur das Schlimme und haben leider nur die Schmerzen.

00:46:15: Für sie wäre dann eher die andere Affirmation.

00:46:17: Das darf auch gleich so ein.

00:46:19: Da

00:46:19: sind wir wieder

00:46:20: individuell.

00:46:21: Genau!

00:46:22: Deswegen passt es nicht für alle.

00:46:25: Wenn manche sind ja wirklich schon so fett in dem Es darf schwer sein drin, braucht man da nicht noch so eine Affirmion?

00:46:32: Aber wenn du es für dich passst ist ja gut oder vielleicht ich darf

00:46:37: Weil ich glaube, es dürfen halt alle

00:46:39: Gefühle ... Ich darf alles fühlen.

00:46:41: Es

00:46:41: muss ja nicht schwer sein, ich darf alles füllen!

00:46:44: Ja genau und das ist halt beides sollte da sein, genau wie du das sagst.

00:46:49: aber letztendlich ist es halt auch keine Angst vor Gefühlen egal wie und dass sie werden dich nicht über.

00:47:00: Also es wird dein System lässt das zu, was du tragen kannst.

00:47:05: Ich hab das auch bei jetzt während meines Umzuges gemerkt.

00:47:08: Ich habe Angst gekriegt zwischenzeitlich weil mir das dann zu viel war und ich war überfordert.

00:47:12: Und einfach auch kurz das zuzulassen dass ich überforderd bin mit dem Gefühl vielleicht einschlafen und am nächsten Morgen wacht man auf und es ist ein neuer Tag und man schafft etwas anderes und das geht wieder weiter.

00:47:25: Alles ist gut, ich bin nicht gestorben dabei.

00:47:29: Und was da natürlich wirklich ...

00:47:32: Wie kann das denn sein?

00:47:34: Ja, total absolut.

00:47:35: Dann hilft es natürlich wenn man tolle Menschen an seiner Seite hat die einen dann noch wenigstens nicht noch.

00:47:46: also ich glaube wenn man ganz alleine ist und dann so dieses Überforderungsgefühl hat und sich damit gar nicht aus wie du sagst man teilt es vielleicht spricht nochmal drüber Und dann kann es vielleicht auch gehen, das Gefühl.

00:47:59: Dadurch dass es einfach da sein durfte?

00:48:01: Ja ja genau

00:48:03: und so war's dann bei mir auch am nächsten Tag wieder was geschafft.

00:48:07: Bei mir war es besonders Laminat verlegen, wir haben Laminad verlegt... Das waren

00:48:12: hervorragende riesige Wohnungen!

00:48:14: Es ist irre.

00:48:15: also ich bin echt Hut ab alleine was du da geschafft hast.

00:48:20: wie gesagt Ich bin jetzt sehr impressed von dir als Handwerkerin

00:48:26: Ja.

00:48:28: Mega schön und ich freue mich schon auf weitere Begegnungen auch in deiner Wohnung.

00:48:32: Ja, vielleicht machen wir auch meine Aufnahme wie hier bei dir dann bei mir.

00:48:36: Da würde ich mich auch freuen!

00:48:38: Genau das wird mit Sicherheit anstehen.

00:48:41: Schön hast du noch was.

00:48:44: ein abschließendes Wort?

00:48:46: Wir haben uns noch gar keine Felderwoche überlegt ne?

00:48:48: Nee, dass ist jetzt blöd wenn man da bleibt.

00:48:54: Ne genau Ich habe eher irgendwie was Gutes, was ich teilen kann.

00:48:59: Ich hatte mir ein Mietwagen genommen für die Aktion und habe aus einem Impuls heraus also ich bin da überhaupt kein Experte und hab aber angekreuzt obwohl es mehr kostete Null Euro Selbstbeteiligung und dann tatsächlich Ausüberforderung.

00:49:21: Nach der Rückfahrt, als ich abends einen Parkplatz gesucht habe, hab' ich die Umrisse des Autos unterschätzt und hab ein parkendes Auto gestreift.

00:49:32: Oh, du findest schon fäh, wenn man parken das Auto streift?

00:49:35: Und war sehr dankbar mir darüber, dass sich den Haken an der richtigen Stelle nämlich bei null Euro Selbstbeteiligung gesetzt hatte und von daher das Ganze zwar mit Aufwand und Polizei allem verbunden war, aber es halt wirklich gut ausgegangen ist.

00:49:54: Die Polizisten waren super nett und der Mensch ... Das gepackten Autos, der wohnte in der Nähe, der war sehr freundlich.

00:50:04: Von daher ist das ganz gut ausgegeben.

00:50:06: Danke an deine Intuition!

00:50:08: Immer diesen Haken zu setzen, auf jeden Fall lohnt sich.

00:50:13: Wenn man denkt passiert schon nichts?

00:50:14: Genau Ja, letztendlich.

00:50:16: Ich bin davon überzeugt, ich bin die beste Autofahrerin der Welt.

00:50:19: Sehr gut!

00:50:21: Wunderbar.

00:50:21: Brauch' ich nicht aber... Und diesmal war's dann jetzt.

00:50:25: das ist der Fall und es war tatsächlich sogar meine eigene Unfielbarkeit, die uns nicht gibt.

00:50:33: Okay.

00:50:34: Ja, spannend.

00:50:36: Cool.

00:50:37: Ja würde ich sagen.

00:50:39: That´s a wrap?

00:50:40: Yay!

00:50:41: Das hat wieder gewipet.

00:50:43: Yes

00:50:44: Lass uns gerne auf Insta wissen, was du für dich mitnimmst oder welche Themenvorschläge du hast.

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00:51:10: Das war dein Coachingimpuls aus der Hauptstadt!

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00:51:19: Tschü!

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